skate-aid Tansania – Der erste Schritt ist getan

skate-aid Tansania – Der erste Schritt ist getan

Tansania, das krisengeschüttelte Land am Fuße des Kilimanjaros, ist normalerweise kein Ort, an dem Kids von Beschäftigungsmöglichkeiten während ihrer Freizeit überschüttet werden.

skate-aid hat es sich zur Aufgabe gemacht den Jugendlichen der Hauptstadt Dodoma eine Möglichkeit zu geben, sich nach der Schule kreativ auszutoben und Teil einer Community zu sein, um dem ewig gleichen ungepflasterten Straßen-Alltag zu entfliehen.

Dazu arbeiten Don Bosco, CV-Afrika-Hilfe und skate-aid emsig zusammen an einem Beton-Skatepark auf dem Gelände des Don Bosco-Berufsbildungszentrums der Salesianer, einer katholischen Ordensgemeinschaft, die auch für diverse finanzielle Mittel sorgen wird.

Als skate-aid Aktivistin vor Ort ist Lydia Léhan-Fisk, die in jedem Falle mit ihrem Engagement und ihrer Erfahrung die Richtige für diese Aufgabe ist. Die Leistung der skate-aid Organisation umfassen den Know-How-Transfer, Organisation und Networking –  z.B. das Netzwerk von Skateboardern und Parkbauern, die eng mit den Organisatoren vor Ort zusammen arbeiten, zu pflegen und noch weiter auszubauen.

 

Die Titus Dittmann Stiftung sorgt währenddessen für das Aufbringen der weiteren Kosten, die Don Bosco nicht stemmen können. Außerdem versorgt Titus die Kids mit Equipment wie Decks, Protectors etc. T-Shirts werden nicht geschickt, denn die lokale Textilindustrie soll nicht geschwächt werden. Auch die Öffentlichkeitsarbeit wird von skate-aid und den ihnen zur Verfügung stehenden Kontakten gestemmt.

Douglas von der Uganda Skateboard Union wird der erste Skateboard-Mentor sein, der in diesem Zusammenhang auch zur Schule gehen kann. Ihr wollt ihn unterstützen?

 

Dann klickt doch einfach mal hier: http://de.betterplace.org

und natürlich: www.skate-aid.org/de/projekte/tansania_dodoma


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